Aktuelle Spielerzahlen

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    • Bra,

      nehmt eure weichgekochten Eier mal aus dem Wassertopf und denkt doch einfach mal drüber nach ein neues Regelwerk zu schreiben.

      Hier im Forum wird doch immer um Kritik gebeten, ihr bekommt sie, das einige Spieler das Regelwerk nicht gut finden und ihr haut denen einfach Aussagen wie "Bewerb dich doch beim Support, dann kannste es besser machen" ; "Meckern ist leicht, durchsetzen nicht" an den Kopf.

      Was glaubt ihr was die hier denn machen?

      Ihr müsst das Rad doch nicht neu erfinden, es neu anzuordnen wäre doch ausreichend.
      -> Regeln anderer Server anschauen (Zero-one, T-Elan, Eisenschmiede, ReallifeRPG, LiveYourLife, Zockerbude, USA-Life, DE-100 Life usw.)
      -> sich davon inspirieren lassen
      -> Eigene Erfahrung mit in die Regelverfassung einbringen
      -> HIRN EINSCHALTEN beim Regelwerk schreiben (Den Satz habe ich von euch, ihr mögt ihn ja sehr)

      Das Regelwerk was ihr habt, ist nett.

      Und nein, ich bringe mich nicht ein ein Regelwerk-Vorschlag zu schreiben, und nein ich bewerbe mich auch nicht im Support Team um dort meine Meinung den Leuten zu erzählen welche sowieso nicht zuhören.

      #5/150
    • danny schrieb:



      Und nein, ich bringe mich nicht ein ein Regelwerk-Vorschlag zu schreiben, und nein ich bewerbe mich auch nicht im Support Team um dort meine Meinung den Leuten zu erzählen welche sowieso nicht zuhören.
      Sorry, aber nen größeren Blödsinn hab ich schon lange nicht mehr gehört . Vielleicht würde man ja zuhören, wenn man etwas an der Art und weise ändert, WIE man etwas versucht zu sagen.
    • Welche Regel in meinen Augen zu sehr viel Verwirrung geführt hat und in meinen Augen auch zuviel Interpretations-Spielraum mit sich bringt ist folgende

      "Auch wenn es selbstverständlich ist: Niederschlagen/Ausrauben/Töten nur nach vorangehendem, ausführlichem RP (“KEIN Hände Hoch Überfall oder wir schießen” usw.)"


      Diese Floskel "Tu dies nicht/Tu das nicht oder wir schießen" ist in einem agressiverem RP eine unvermeidbare Aussage. Für mich persönlich zählt aber das belanglose Gelaber VOR dem Call überhaupt nicht "Hallo wie gehts ihnen....schönes Wetter heute....sie nehmen jetzt die hände hoch oder wir schießen!" sondern das Geschehen nach dem Call. Ich finde ein Räuber der nach einem Call aus dem Hinterhalt ein gutes RP mit dem Überfallenen macht und gleichzeitig eine faire Schiene fährt (z.B. bei gutem RP des Überfallenen und Kooperation einen Teil der Ladung lässt) ist in meinen Augen kein Schwachkopf/Idiot, der keine Ahnung von Roleplay hat. Wenn ich einen Vorschlag für eine Regeländerung geben würde dann folgender:


      "Nachdem ein Überfall/Schuss-Call abgegeben wurde muss der Agressor dem Opfer genug Reaktionszeit zur Kooperation geben und ein ausführliches RP mit ihm führen, sowie bei gutem RP (des Überfallenen) einen fairen Anteil überlassen.

      Bei illegalen Tätigkeiten MUSS der Fairness-Anteil NICHT gegeben werden sondern kann"

      Das ist ein Vorschlag und keine Forderung.
    • Roger Murtaugh schrieb:

      Nachdem ein Überfall/Schuss-Call abgegeben wurde muss der Agressor dem Opfer genug Reaktionszeit zur Kooperation geben und ein ausführliches RP mit ihm führen, sowie bei gutem RP (des Überfallenen) einen fairen Anteil überlassen.
      Moin Murtaugh,

      ich persönlich möchte dir erst mal für deine konstruktive und sehr differenzierte Kritik danken.

      Das Problem, welches ich jedoch mit Calls habe ist, dass es meistens zwei Reaktionen gibt: Die Überfallenen schießen oder aber kommen der Forderungen nach und sind somit in der Defensive, quasi den Überfallenden schutzlos ausgeliefert. Hierbei kommt es dann sehr wahrscheinlich zu mehr Schießereien, weil die Entscheidung der Kooperation in die Hände der Überfallenen gelegt wird und manche eben die Einstellung vertreten, dass sie sich nicht überfallen lassen wollen. Genau diesen Umstand will das neue Regelwerk verhindern.
      Es ist unheimlich kompliziert eine Regel zu finden, die genau das, was du forderst, garantiert. Besonders deshalb, weil Überfallsituationen meistens sehr angespannt ablaufen und man versucht, den eigenen Vorteil nicht zu verlieren sowie auf etwaige Gegenreaktionen vorbereitet zu sein. Nichtsdestotrotz unterstütze ich deinen Gedankengang vollkommen und sage ebenfalls, dass ein ausgezeichnetes Roleplay auch nach einem Call zustande kommen kann.
      Das Problem an deinem Vorschlag ist allerdings: Was ist genug Reaktionszeit? Was gilt als Überfall/Schuss-Call und muss dieser Call eines der beiden Worte enthalten?

      Genau diese "Definitionslücken" sind situativ und individuell abhängig. Jeder Konflikt, jedes Supportgespräch ist einzigartig.

      Ob das Regelwerk, schuld am Spielerschwund ist, weiß ich nicht. Eine Lösung für das von dir angesprochene Problem habe ich bis jetzt auch nicht, weil es eine Frage der Spielerschaft ist, ob der Fokus auf Roleplay oder Schießereien liegen soll und was von beidem durch das Regelwerk gefördert wird.
      Die aktuelle Situation auf dem Server kann ich jedoch aufgrund meiner Inaktivität eher schlecht bewerten.

      Die Grundfrage, die sich mir jedoch stellt, ist: Dürfen wir überhaupt von einem kollektiven Verständnis bei Regelimplikationen ausgehen? Das heißt: Dürfen wir davon ausgehen, dass jeder versteht, was eine Regel unterschwellig voraussetzt beziehungsweise einbezieht (zum Beispiel, dass ein Überfall/Schuss-Call so formuliert ist wie: Das ist ein Überfall, nehmen sie die Hände hoch oder wir schießen)?

      Mit freundlichen Grüßen
      Blue