Pressemitteilung der FuMaGo Änterpreises AG zu den Vorgängen vom 17.10.

  • +++ Pressemitteilung der FuMaGo Änterpreises AG zu den Vorgängen vom 17.10. +++


    Am Abend des 17.10. waren die Herren Griffin und Baer gemeinsam unterwegs um persönlich mit einem wirksamen und beliebten Eyecatcher und einer erfolgreichen Direktmarketingstrategie fortzufahren. Bei dem als “Block Chain Marketing” bekannten Verfahren wird ein Band, aus welchem Krallen herausstehen (das gemeinhin Nagelband genannt wird) auf eine möglichst vielbefahrene Straße aufgebracht, um potentielle Kunden zum Anhalten zu bewegen. Wird auf diese Weise ein Kunde ausgelost, kann anschließend das Werbegespräch geführt werden, an dessen Ende ein Toolkit als Belohnung ausgereicht wird, das zuvor in Aussicht gestellt wurde.


    Dieses harmlose und übliche Verfahren ist an diesem Abend offenbar außer Kontrolle geraten und hat sich als möglicherweise mit den hiesigen Gesetzen unvereinbar dargestellt. Diese Rechtsansicht teilen wir nicht. Die Herren Griffin und Baer wurden wie Schwerstkriminelle gestellt und mussten ihre Hände über den Kopf nehmen. Ihnen wurden dabei Waffen ins Gesicht gehalten und sie wurden gefesselt. Zuvor waren sie stundenlang observiert worden.


    Sogleich wurde angeboten, den gegebenenfalls entstandenen Schaden an der Straße durch üppige Zahlungen an die Straßenmeisterei zu beseitigen und so einen Täter Opfer Ausgleich herzustellen. Als Mittelsmann und Überbringer des Geldes sollten die Polizisten fungieren. In der Folge wurde dieses Verhalten als Versuch der Bestechung gewertet. Dieser konstruierte Vorwurf diente allein dazu die Kampagne der Herren Hale und Cordalis gegen FuMaGo allgemein und “reiche Bosse” im Speziellen zu rechtfertigen.


    In stundenlangen Verhören wurde fortgesetzt gedroht, Informationen an die Presse weiterzugeben, die den Ruf FuMaGos in der Öffentlichkeit nachhaltig schädigen sollten. In der Folge, so drohten die beiden weiter würden Aktionäre ihr Kapital aus der Gesellschaft ziehen. Offen phantasieren die Polizisten auch weitere Straftaten herbei, wie schwere Körperverletzung und drohten mit entsprechenden Eskalationsszenarien und langen Haftstrafen. Die Herren Griffin und Baer fühlten sich daher genötigt als Unschuldige einem außerordentlich hohen Bußgeld von 250.000 Euro die Zustimmung zu erteilen und diese Presseerklärung hier zu veröffentlichen.


    Wir versichern Ihnen, dass unsere Mitarbeiter nach wie vor mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln das Kapital der Anleger mehren und fördern werden. Wie man an diesem Beispiel sieht, sind sich unsere Vorstände nicht zu schade, selbst Klinken zu putzen oder Nagelbänder auszulegen. Der Schaden, der FuMaGo durch die Handlungsweise der Polizisten entstanden ist, wird auf mehrere Millionen Euro geschätzt. Einen Einfluss auf die Oktober Gewinne wird dieses Ereignis aber nicht haben.


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